Aktuelles bei mein Wald

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  • Bayerns Wälder vom Sommer geschwächt (10.11.2015)

    Den bayerischen Wäldern wird der trocken-heiße Sommer wohl noch länger zu schaffen machen. Das geht aus dem aktuellen Waldbericht hervor, den Forstminister Helmut Brunner jetzt vorgelegt hat. „Dauerhitze und Dürre haben die Bäume vielerorts geschwächt, so dass mit Zuwachs- und Vitalitätsverlusten zu rechnen ist“, sagte der Minister in München.

    >> Zur Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums

  • Von der Hitze her nahm der Sommer 2015 mit 19,0 °C den zweiten Platz hinter 2003 (20,1 °C) in der langen Zeitreihe seit 1881 ein. Er war landesweit 3,1 Grad wärmer als das Mittel der Referenzperiode 1961–90. Bei den einzelnen Sommermonaten siedelte sich nur der Juni (Rang 25) nicht unter den ersten fünf Rängen der heißesten Monate an. Regen fiel mit rund 199 l/m² rund 37% weniger als 1961–90.

    >> Zum Artikel der Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft

  • Bayernweit zeichnen von Buchdrucker und Kupferstecher befallene Fichten mit Kronenverfärbung und abfallender Rinde. Eine rechtzeitige Aufarbeitung befallener Fichten, bevor die Rinde abfällt, ist die unabdingbare Voraussetzung, die Borkenkäfer in Schach zu halten.

    >> Lesen Sie den gesamten Artikel auf lwf.bayern.de

  • Regional-Label für Holz aus Bayern (07.09.2015)

    Miltach, Lkr. Cham – Auch beim Kauf von Holzprodukten können sich die Verbraucher künftig gezielt für Regionalität entscheiden. Forstminister Helmut Brunner hat am Freitag in Miltach das bundesweit erste Regional-Siegel der Zertifizierungsorganisation PEFC übergeben: Die Holzspielwaren der Nemmer GmbH tragen künftig das Siegel „Heimisches Holz aus Bayern“.

    >> Zur Pressemitteilung des Staatsministeriums

  • MOTI, iBitterlich und Co. (10.08.2015)

    Foto: H.-J. Klemmt

    Seit einigen Monaten sind Anwendungen für Smartphones erhältlich, mit denen Aufgaben der Waldvermessung wahrgenommen werden können. Im folgenden Beitrag werden mehrere dieser Anwendungen in ihrem Leistungsumfang verglichen sowie Ergebnisse eines kurzen Praxistests dargestellt.

    >> Lesen Sie den gesamten Artikel auf lwf.bayern.de

  • Bayern hat mit rund 2,6 Millionen Hektar die mit Abstand größte Waldfläche in Deutschland, damit entfallen auf jeden Einwohner Bayerns ca. 2000 m2 Wald. 

  • Erträge aus der Holznutzung sind die Basis für einen ökonomisch nachhaltig wirtschaftenden Forstbetrieb

  • Mehr Wald, mehr Laubbäume, mehr Totholz (08.10.2014)

    Brunner stellt Ergebnisse Bundeswaldinventur vor -
    Bayerns Wälder wachsen. Zugleich werden sie älter und reicher an Laubbäumen und Totholz.

    >> Zur Pressemitteilung des Staatsministeriums

  • Bayerns Waldfläche zugenommen (20.08.2014)

    Die Waldfläche in Bayern ist auch im vergangenen Jahr weiter gewachsen.

    >> Zum Artikel des Bayerischen Staatsministeriums

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